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Feuerwehrjugend

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Feuerwehrtag

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1883 | 1909 | 1913 | 1934 | 1953 | 1963 | 1971 | 1974 | 1981 | 1983 | 1988 | 1993 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2003 | 2007 |

 

1883 - Gründung der FF-Rappoltenkirchen

Der ehemalige Obergärtner Paul Erfurth war auch der Initiator der Gründung der Feuerwehr Rappoltenkirchen. Am 12. August 1883 kam es zur konstituierenden Versammlung der FF-Rappoltenkirchen. Obergärtner Paul Erfurth wurde zum Hauptmann, Bürgermeister Georg Kurzbauer zu seinem Stellvertreter gewählt. Die übrigen 17 Mitglieder der „1. Stunde“ gehörten zu den angesehensten Dorfmitgliedern. Am 20. Oktober 1883 wurden die Statuten von der Niederösterreichischen Statthalterei in Wien bestätigt. Im März 1884 trat die Feuerwehr Rappoltenkirchen dem „Verband der Freiwilligen Feuerwehren Niederösterreichs“ bei.

Großen Wert legte man in den ersten Jahren auf die Abhaltung von Übungen. Baron Sina hatte der Feuerwehr seinen alten Jagdwagen gespendet. Am 2. August 1903 fand die feierliche Einweihung der neuen Hydrophorspritze statt.

Nach 15 Jahren trat Paul Erfurth 1898 als Hauptmann zurück. Sein Nachfolger wurde der Herrschaftsbesitzer Fürst Emanuel Ypsilanti, ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung der Feuerwehr. In den Jahren 1901 bis 1905 unterstützte ihn dabei Prinz Theodor Ypsilanti.

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1909 Statutenänderung

1909 kam es zu einer Änderung der Statuten. Nach wie vor stand der Hauptmann an der Spitze der Feuerwehr, jedoch war er dem Bürgermeister verantwortlich. Als Mindestalter für den Eintritt in die Feuerwehr wurde das 18. Lebensjahr festgehalten.

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1913 Vergrößerung des Spritzenhauses

1913 wurde das 1. Spritzenhaus (auf dem Weg nach Kreuth) vergrößert, um die neuangekauften Schläuche gut unterzubringen.

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1934 - Der Ankauf der ersten Motorspritze

Trotz der wirtschaftlichen Notzeit konnte dank großzügiger Spenden eine Motorspritze der Fa. Rosenbauer gekauft werden. Wegen der Ermordung des Bundeskanzlers Dollfuß musste die Feier der Spritzenweihe auf den 2. September 1934 verschoben werden. Als Vertreter des Landeshauptmanns war der damalige Bauernbunddirektor Ing. Leopold Figl nach Rappoltenkirchen gekommen.

Der Sanitätswagen, der bis 1934 in Rappoltenkirchen stationiert war, musste wegen Platzmangels nach Tulln überstellt werden. 3 Feuerwehrmänner wurden als Sanitäter geschult.

1953 - Das erste Feuerwehrauto

Bis 1953 war die Feuerwehr mit einer Pferdebespannung ausgerückt, wobei geeignete Pferde nicht leicht zu bekommen zu waren.
Nun fasste man den finanziell kühnen Plan ein Motorfahrzeug anzukaufen. Vom Produktenhändler Wolfsberger in Judenau wurde ein amerikanisches Auto der Marke Dodge, 115 PS stark, angekauft. Weitere Anschaffungen in dieser Zeit der anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation waren ein Schlauchturm und weitere Uniformen.


1963 - Die 80-Jahr Feier

Zu einer Festmesse am 4. August 1963 waren alle Feuerwehren des Gruppenabschnittes angekommen. Bürgermeister Hans Kogler hielt die Festrede. In der Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs konnte auch die Freiwillige Feuerwehr Rappoltenkirchen daran denken, das vorhandene Gerät aufzurüsten.

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1971 - Das neue Feuerwehrhaus

Die Gemeinde Rappoltenkirchen hatte die herrschaftlichen Nebengebäude, einen Gebäudekomplex aus dem 17. Jahrhundert, vom Fürsten Alexander Ypsilanti zum Kauf angeboten bekommen. Diese Räumlichkeiten wurden nun der FF-Rappoltenkirchen als Feuerwehrdepot zur Verfügung gestellt. Längst war das an der Straße nach Kreuth befindliche „Spritzenhaus“ zu klein geworden. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten verfügte nun die Feuerwehr über einen großen Garagenraum, sowie einen Mannschaftsraum.

Die feierliche Weihe des neuen Feuerwehrhauses fand am 27. Juni 1971 statt.
Kommandant Josef Ungler, der seit 1970 dieses Amt nach Franz Pimperl übernommen hatte, konnte eine große Zahl von Festgästen begrüßen.
Josef Ungler war damals mit 22 Jahren der jüngste Feuerwehrkommandant Niederösterreichs.

An diesem Tag konnte auch ein weiteres Einsatzfahrzeug der Bestimmung übergeben werden, ein Bergungsfahrzeug mit einer Seilwinde, Type Dodge WC52.

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1974 - Ankauf eines Tanklöschfahrzeuges

Die Niederösterreichische Landesregierung hatte durch Verordnung die technische Mindestausrüstung eines Unterabschnitts festgelegt. Dazu zählten auch die Tanklöschfahrzeuge. Bei Brandeinsätzen war es durch Wassermangel immer wieder zu Unzulänglichkeiten gekommen. Durch Vermittlung des Bürgermeisters Hans Kogler konnte von der Firma Elan ein übertragener Öltransporter angekauft werden, der nach einem entsprechenden Umbau 7000 Liter Tankinhalt fassen konnte.

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1981 - Ankauf eines Kleinlöschfahrzeuges

Im Jahre 1981 konnte das Kleinlöschfahrzeug der Marke Chevrolet der Bestimmung übergeben werden.

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1983 - Die 100-Jahr Feier

Im Juli 1983 fand das 100-jährige Bestandsjubiläum der FF-Rappoltenkirchen statt. Im Zuge der Feierlichkeiten wurde der Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb in Rappoltenkirchen ausgetragen. Eine riesige Schar an Feuerwehrkameraden aus dem ganzen Bezirk Tulln nahm an diesem Bewerb am Sportplatz in Rappoltenkirchen teil. Am heutigen Standort des Pezihauses wurde damals ein großes Festzelt aufgebaut.

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1988 - Kauf eines zweiten Tanklöschfahrzeuges

Der alte Tankwagen bot wegen seiner Reparaturanfälligkeit keine Einsatzsicherheit. Daher machte sich die Feuerwehr auf die Suche nach einem neuen, leistungsfähigen Tanklöschfahrzeug. Am 20. November 1986 konnte der Kaufvertrag abgeschlossen werden. Wieder war die Firma ÖMV beim Erwerb einer Sattelzugmaschine behilflich. Die nötigen Umbauarbeiten führte die Firma MARTE in Vorarlberg durch. Die Kosten des 7000 Liter fassenden Tanklöschfahrzeuges beliefen sich auf 1.000.000 Schilling.

Wie notwendig die Anschaffung dieses Fahrzeuges war, zeigten die immer häufiger werdenden Wasserversorgungsfahrten, 1992 betrugen diese 350 Einsätze, die sich auf das gesamte Gebiet der Großgemeinde erstreckten.

 


1993 - Anschaffung eines Rüstfahrzeuges

Mehr als 2 Jahrzehnte hatte der alte DODGE WC52 mit seiner Seilwinde treue Dienste geleistet. Doch nun häuften sich die technischen Mängel.

Längst hatte sich die FF-Rappoltenkirchen nach einem modernen Gerät umgesehen. Als besonders geeignet wurde ein Fahrzeug der Type UNIMOG U1000 befunden, das mit einem vollsynchronisierten 8-Gang-Getriebe ausgestattet und mit einer Seilwinde mit Hubkraft von 5000 kg ausgestattet ist.

1998 - Umbau des Feuerwehrhauses

Das alte Feuerwehrhaus ist im Laufe der Zeit zu klein geworden. Man hat beschlossen einen gravierenden Umbau vorzunehmen. Am 13. März 1998 begannen die Abbrucharbeiten des Feuerwehrhauses. Da die äußere Form mit Ausnahme der Dachgauben gleich blieb, hatte auch das Bundesdenkmalamt seine Zustimmung zur notwendigen Renovierung gegeben. Anlässlich der Mitgliederversammlung im Dezember 1998 dankte der Kommandant OBI Gerhard Brunner allen, die beim Bau des neuen Feuerwehrhauses bisher mitgewirkt hatten und verband dies mit der Bitte auch im kommenden Jahr um tatkräftige Hilfe für die Fertigstellung des Baues. 1999 erstrahlte das Feuerwehrhaus im neuen Glanze.

 

1999 - Gründung der Feuerwehrjugend

Ein wichtiger Schritt für die Zukunft wurde im Jahr 1999 gesetzt. Die Feuerwehrjugend wurde gegründet. Fünf Kinder hatten sich mit Begeisterung gemeldet. Obwohl Feuerwehrjugend nicht zu Einsatzarbeiten herangezogen werden darf, kann man von einem erfolgreichen Versuch sprechen. Der Mitgliederstand ist auf 7 Jugendliche angewachsen.

2000 - Gründung einer Wettkampfgruppe

Im Jahr 2000 wurde nach längerer Pause wieder eine Wettkampfgruppe gebildet. Eine ganze Gruppe junger und motivierter Feuerwehrleute hat sich zusammengefunden und regelmäßig geübt. Der Erfolg war ersichtlich: bei den 50. Landesleistungsbewerben und bei den Bezirks- und Abschnittsleistungsbewerben konnten ganz gute Ergebnisse erzielt werden.


2001 - Segnung des Feuerwehrhauses bzw. der neuen Tragkraftspritze

 Am 27. Mai 2001 konnte das Feuerwehrhaus gesegnet und seiner Bestimmung übergeben werden. Auch die bereits erprobte neue Tragkraftspritze wurde bei dieser Gelegenheit gesegnet. Die Patenschaft hatte Frau Ulrike Deckardt übernommen. Zahlreiche Ehrengäste waren gekommen. Ein Tag, der auch besonders geeignet war, in zahlreichen Reden auf die Aufgaben der Feuerwehr im allgemeinen und auf die Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Rappoltenkirchen im besonderen aufmerksam zu machen.

 

2003 - 120-Jahr Feier + Tanklöschfahrzeug-Segnung

Der 18. Mai 2003 war wieder ein denkwürdiger Tag in der Geschichte der Freiwillige Feuerwehr Rappoltenkirchen. An diesem Tag hat die 120-Jahr-Feier stattgefunden. Im Zuge dieses Festes wurde auch das neue Tanklöschfahrzeug gesegnet. Als Patin fungierte Frau Verena Brabec-Wolf aus Rauchengern. Wiederum nahm eine große Zahl an Festgästen an dieser Veranstaltung, welche bei strahlendem Wetter stattfand, teil.

 

2007 - Kleinlöschfahrzeugsegnung

Das bisherige Kleinlöschfahrzeug ist seit mehr als 25 Jahre im Dienste der Feuerwehr gestanden. Man hat sich entschlossen, ein modernes und der heutigen Technik entsprechendes Fahrzeug der Firma Marte aus Vorarlberg anzuschaffen. Am 6. Mai 2007 hat die Fahrzeugsegnung stattgefunden. Als Patin stellte sich Frau Waltraud Kobler zur Verfügung. Wiederum ein prägender Tag in der Geschichte der FF-Rappoltenkirchen.

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